Auf zur Motivation!

Immer mehr Menschen fühlen sich matt und müde, ja, sogar depressiv. Das sind meiner Meinung nach die Folgen unserer Alltagsgewohnheiten (Facebook, Smartphone, Computer, Telefonieren, Fernsehen, u.s.w..). In Anbetracht dieser täglichen Informationsflut müssen wir ja früher oder später antriebslos werden. Natürlich ist auch der Klimawandel schuld an unseren Depressionen.

Spricht man mit älteren Mitmenschen, erfährt man, wie es war ... vor dieser Zeit:

  • Früher haben wir draußen gespielt.
  • Früher hatten wir unsere Freunde noch vor der Haustür abgeholt. Wir konnten ihnen nicht einfach telefonieren. Wir klingelten an der Haustür.
  • Früher sind wir noch Schlitten gefahren.
  • Früher lasen wir Bücher.
  • Früher haben wir den Leuten beim Reden in die Augen geschaut. Kein SMS oder MMS oder Chat.
  • Früher haben wir uns mehr bewegt. 
  • Früher gingen wir zu Fuß zur Schule.
  • Früher....
All dies stimmt ja auch. Wir starren heutzutage viel zu lange auf eine starre Glasscheibe, wenn wir uns informieren, lernen, ausruhen, lesen, oder mit jemandem reden. Wir gehen in Fitness-Räume, um uns wieder sportlich in Form zu bringen und uns wohler zu fühlen. Die wenigsten joggen an der frischen Luft oder fahren Rad. Noch weniger gehen gerne zu Fuß, außer die ältere Generation.

Es ist für viele sehr schwer geworden, sich selbst für Sport oder andere gesunde Aktivitäten zu motivieren. Da braucht man nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen. Der Eigentümer des Fingers hat sicherlich auch so seine Schwächen. 

Selbstverständlich weiß jeder, der sich niedergeschlagen fühlt, dass er etwas dagegen machen soll. Doch hilft es wirklich, wenn Familie und Freunde einen auf ihre nette Art bemuttern? Hilft es denn, wenn die Freundin oder der Freund einem ein Fitness-Abo schenkt? Ich fürchte: Nein! In diesen Momenten hört man eher auf Fremde als auf gutgemeinte Ratschläge von Vater und Mutter. Doch wer hat schon die Erfahrung und das Taktgefühl, einem Fremden aus seiner Depression führen zu können? Ich kenne da nur die teuren Psychotherapeuten. 

Es geht aber auch anders. Dank der Technologie, die uns depressiv machen kann, hat allerdings die Wissenschaft große Fortschritte in vielen Bereichen gemacht. Die Wissenschaft kann uns heute durch wirklich einfache Tricks überraschen. Oder wussten Sie schon, dass man einfach durch Musikhören besser gelaunt, wieder motiviert, lebendiger und sogar weniger depressiv sein kann? Ja, das klappt wirklich. Indem man bestimmte Frequenzen hört, geschieht etwas in uns, das uns aufpeppt und uns wieder nach vorn blicken lässt. Falls Sie dies interessiert und mehr wissen wollen, folgen Sie diesem Link und laden sich das Handbuch auf Ihren Computer! Ich bin mir sicher: diese Lösung kannten Sie noch nicht! 

Beliebte Posts aus diesem Blog

Sind Silent Subliminals gefährlich?

Was sind Silent Subliminals?

Wie einschlafen, wenn man nicht müde ist?